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Ein Lebenslänglicher
bekommt ein Mobiltelefon ins Gefängnis
geschmuggelt. Außerhalb der Gefängnismauern - in der
Freiheit - hat er
einen Freund. Er bittet ihn, einen Gegner so zu misshandeln, dass er
ordentliche Prügel bekommt und ihm ein Arm gebrochen wird. Aber
das
reicht nicht. Eine Gurke soll ihm in den Enddarm gesteckt werden. Aber
auch das reicht noch nicht. Er soll außerdem noch fotografiert
werden.
"Ich bekomme dann ein derartige Macht, das kannst du dir gar
nicht vorstellen", bekennt er seinem Freund.Bo Bergström: Titta, Stockholm 2004, S.58 |
