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Ein Einkaufszentrum - erschließen und verstehen (H. Brandner)


ab der 10. Jahrgangsstufe
Kompetenzen: recherchieren, architektonische Funktionen verstehen, Architektur analysieren
Materialien: Kameras (Mobiltelefone reichen)
Wie kann man ein Einkaufszentrum - in diesem Fall den Europark in Salzburg - für SchülerInnen interessant machen? Eine Erschwernis in der Motivationsarbeit ist zunächst der Umstand, dass der Europark für keinen Schüler aus Salzburg und Umgebung etwas Neues ist. Wenn Schüler also glauben, den Unterrichtsinhalt bereits zu kennen, ist es umso wichtiger, ihnen als Lehrer eine geniale Vermittlungsmethode anzubieten.
Ich
glaube, dass man eine originelle Methode wahrscheinlich auf zahlreiche Inhalte anwenden kann, man kann sie variieren und für verschiedene Altersstufen adaptieren. Mit einem gut angeleiteten Suchspiel lassen sich zehnjährige Schüler genauso motivieren, wie Maturanten.
Die im Folgenden angeführten pädagogischen Anregungen sind keine fertigen Unterrichtseinheiten, sondern methodische Bausteine, die je nach Bedarf miteinander kombiniert werden wollen.

Erschließung des Bauwerks
alternative Werkbeschreibung, Klangwelten erobern, Duftwelten erobern, Perspektive Zeichnen, geheime Verfolgungsjagd
Analyse
Profil der benutzten Wege, Ladenordnung, einzelne Filialen, Europark-Logo und Corporate Identity, Vergleich: Europark - Getreidegasse
Beobachtungs- und Suchaufgaben
Dem richtigen Zeichen auf der Spur, Detailsuche, Schaufensterbewertung, Auf der Suche nach „nutzlosem Scheiß“


alternative Werkbeschreibung

Architektur will benützt, das heißt im wahrsten Sinn des Wortes be-„gangen“, be-„sessen“, be-„griffen“ werden. Die Schüler sollen die Dimension des Europarks selbst erfahren und ihre Messdaten in eine nachvollziehbare Relation setzen. Die Längenmaße eines Bauwerks sind abstrakte Werte. Die Schüler sollen das Bauwerk abschreiten und die dafür benötigte Zeit messen. Anschließend sollen sie ihre persönlichen Messdaten so verbalisieren (bzw. dokumentieren), dass dabei eine alternative Längenangabe entsteht, die beispielsweise lauten könnte:

„Das Gebäude ist so groß, dass ich für eine Umrundung im Tempo eines durchschnittlichen Spaziergängers 11 Minuten und 33 Sekunden benötige.“
oder: „Das Gebäude ist so hoch, dass ich mit dem Lift vom Keller bis zum Parkdeck ohne Zwischenstop dafür 19 Sekunden benötige, mit einem Zwischenstop 35 Sekunden und mit zwei Zwischenstops 1 Minute 09 Sekunden brauche.“
Aus allen gesammelten Schülerdaten wird ein Mittelwert errechnet. Die Klasse könnte somit ihre ganz individuelle Werkbeschreibung entwickeln, die sogar dazu einladen könnte, von anderen Schülergruppen nachgeprüft zu werden.

Klangwelten erobern

Die Aufgabe besteht darin, dass die Klasse einen  gemeinsamen Geräusch-Plan des gesamten Einkaufszentrums erstellt. Dazu erhält jeder Schüler einen Lageplan des Europarks. Auf der Rückseite des offiziellen Europark-Prospekts sind in Kleinstformat die Logos sämtlicher Shops abgebildet. Diese werden vom Lehrer ausgeschnitten, sodass jedem Schüler eine bestimmte Anzahl von Filialen zugelost werden kann. Die Schüler haben nun den Auftrag, die Klangwelt der ihnen zugewiesenen Geschäftslokale zu erforschen und ihre Empfindungen und Eindrücke zu verbalisieren. Ein Lageplan des Europarks wird vom Lehrer vergrößert kopiert. Ideal wäre ein Plakat im Formt A2 oder A1. Darin werden die gesammelten Ergebnisse verzeichnet.

Duftwelten erobern

In der selben Art, wie sich die Klasse mit den Klangwelten beschäftigt hat, könnte sie sich auch den Duft- bzw. den Gestankswelten des Europarks widmen. Die Schwierigkeit besteht vor allem in der Verbalisierung olfaktorischer Eindrücke. Wenn es für einen bestimmten Geruch keine Wörter gibt, muss man eben Vergleiche, und im Idealfall ungewöhnliche Vergleiche anstellen. Dabei könnten die Schüler nach folgendem Muster vorgehen:
„Hier riecht es wie, wenn ein bestimmtes Ding in einer bestimmten Erscheinung zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort unter bestimmten Bedingungen (z.B.: Wetter) in einer bestimmten Art und Weide etwas bestimmtes tut, erfährt oder mit sich geschehen lässt.“
Zur allgemeinen Sensibilisierung sollten sich die Schüler am Abend vor dem Lehrausgang auf Kosten des Elternvereins den Kinofilm „Das Parfüm“ von Patrick Süskind angesehen haben.

Perspektivezeichnen

Ein Mittel der Erschließung von Welt ist das Zeichnen dessen, was man sieht. Den Europark halte ich für den idealen Ort, das perspektivische Freihandzeichnen zu üben. Perspektivezeichnen bedarf einer theoretischen Unterweidung. Das Prinzip von Fluchtpunkt, Horizont, Verkürzung, Ober- und Untersicht muss erklärt, erarbeitet, nachvollzogen und geübt werden. Zur Erarbeitung der Konstruktionsprinzipien eignen sich Architekturfotos bzw. Fotos mit Stadtlandschaften, weil man durch die Verlängerung von Fluchtlinien direkt am Foto die Fluchtpunkte und den Horizont rekonstruieren und das visuelle Phänomen Perspektive dadurch auch begreifbar machen kann.

Geheime Verfolgungsjagd

Es macht wenig Sinn, bei einem Lehrausgang in den Europark den Schülern zu sagen: „Schauts euch alles an und achtet darauf, was euch besonderes auffällt.“ Man kann davon ausgehen, dass jeder Schüler den Europark kennt. Eine Aufgabenstellung müsste so formuliert sein, dass die Schüler für die Erschließung des Gebäudes ganz andere, als ihre gewohnten Wege benützen. 
Dazu schlage ich vor, eine geheime Verfolgungsjagd zu veranstalten. Jeder Schüler erhält einen Lageplan des Einkaufszentrums, den man sich am Info-Point besorgen kann und dazu beispielsweise folgenden Auftrag: „Stell dich zum Eingang-Ost und warte bis ein Mann, der einen roten Pullover trägt, den Europark betritt. Verfolge diesen Mann bis er das Einkaufszentrum wieder verlässt und zeichne den von ihm zurückgelegten Weg mit Angabe der dafür benötigten Zeit in den Lageplan ein."

Profil der benützten Wege

(als Fortsetzung der Verfolgungsjagd)
Im Anschluss an die Verfolgungsjagd werden die erhobenen Daten in der Klasse miteinander verglichen. Ein Lageplan des Europarks wird vom Lehrer vergrößert kopiert. Ideal wäre ein Plakat im Formt A2 oder A1. Anschließend werden alle erhobenen Weglinien von den Schülern in das gemeinsame Plakat übertragen. Es kristallisiert sich heraus, wie die Kraftlinien im Gebäudeinneren verlaufen, wo die Magnetbetriebe liegen, welche Plätze von den Menschen gemieden werden.
Wenn man die Aufgabenstellung entsprechend differenziert, indem man verschiedene Zielgruppen, z. B. junge Frauen zwischen 20 und 30, Pensionisten mit Gehhilfe etc.,  beobachtet, kann man mit Schülern ein komplexes Benützer-Profil des Europarks erstellen.


Ladenordnung

(als Fortsetzung des Benützerprofils)
Ein nächster Schritt wäre es, herauszufinden, warum es an manchen Stellen ständig eine große Konzentration von Menschen gibt, und an anderen Stellen fast keine. Diese Fragestellung führt in eine Analyse der Ladenordnung. Die Schüler sollten herausfinden, nach welchem Prinzip die Filialen innerhalb des Einkaufzentrums angeordnet sind. Dazu muss dem Schüler allerdings eine Orientierungshilfe zur Verfügung gestellt werden, die folgende Informationen enthalten soll:
Innerhalb eines Einkaufszentrums gibt es u.a. folgende Möglichkeiten der Anordnung von Geschäften:
1. Das Prinzip Markttransparenz
Wenn Markttransparenz das Prinzip der Reihung der Filialen bestimmt, werden unmittelbare Konkurrenten in nächster Nähe platziert, damit der Kunde einen schnellen Überblick über die Angebotsalternativen gewinnt. Das wäre zwar für den Kunden bequem, kann aber aufgrund von unerwünschten Schwerpunktbildungen Nachteile für die Gesamtheit der Mieter haben. In relativ kleiner Umgebung würden sich die Werbemaßnahmen gegenseitig beeinflussen.
2. Das Prinzip der gleichmäßigen Kundenverteilung
Wenn das Reihungsprinzip der Filialen die gleichmäßige Kundenverteilung bewirken soll, müssen die Magnetbetriebe so angelegt sein, dass der Konsument auf dem Weg zu ihnen an möglichst vielen anderen Geschäften vorbeigeführt wird.
3. Das Prinzip der Bedarfsbündelung
Die Geschäftsanordnung nach Bedarfsbündelung gruppiert diejenigen Branchen zueinander, die die Deckung korrespondierender  Bedürfnisse gewährleisten (z.B.: wenn sich neben einer Metzgerei eine Bäckerei befindet).
4. Das Prinzip der Zuordnung von mehreren Geschäften mit gleichem Angebotsniveau
Dieses Prinzip meint die Segmentierung der Verkaufsfläche nach bestimmten Käuferschichten.

einzelne Filialen

Nachdem man der Ladenordnungsstrategie auf die Spur gekommen ist, könnte man einzelne Filialen genauer unter die Lupe nehmen. Dies könnte wieder unter einem bestimmten Schwerpunkt geschehen, indem man entweder die meistbesuchten Geschäftslokale oder die äußerst wenig frequentierten Geschäfte nach folgenden Kriterien untersucht: Designanalyse, Musikkonzept, Innenarchitektur, Zielpublikum, Logodesign.
Für einen effizienten Lehrausgang, der die Beobachtung, die Beschreibung und die Analyse einzelner Filialen zum Inhalt hat, sollte allerdings schon zuvor im BE-Unterricht von den Schülern ein gemeinsamer Kriterienkatalog erarbeitet worden sein.

Europark-Logo und Corporate Identity

Als Einstieg in das Thema sollen die Schüler im BE-Unterricht (d.h. in der Klasse) versuchen, das Logo des Europarks aus dem Gedächtnis zu zeichnen. Welche Farben hat das Logo? Wie ist der Schriftzug proportioniert? ...
Wenn jeder Schüler seinen Gedächtnisentwurf zu Papier gebracht hat, versucht man sich in der Gruppe auf einen gemeinsamen Nenner zu einigen. Erst wenn das geschehen ist, präsentiert der Lehrer die Lösung.
Der nächste Schritt wäre ausnahmsweise Textarbeit. Jeder Schüler soll seine eigene Interpretation dieses Logos verfassen. Durch verschiedene Methoden der kreativen Textproduktion sollen die Schüler angeregt werden, ihre Assoziationen zum Ausdruck zu bringen.
Der nächste Schritt wäre die Thematisierung der Corporate Identity des Europarks. In welcher Form bewirbt der Europark sich selbst? Was sind die verwendeten Werbeträger? (Architektur, Fassade, Logo...)
Die Schüler sollen außerhalb der Unterrichtszeit (d.h. in der Freizeit und selbständig) herausfinden, wo sich das Europark-Logo „im Alltag“ versteckt (z.B.: in der Zeitung, auf Kugelschreibern, Luftballons, auf Stadtbussen, auf Fiakern, im Stadion...) und ihre Entdeckungen bzw. Fotos davon in den BE-Unterricht mitbringen.
Die Ergebnisse werden untersucht nach Art und Form des Werbeträgers, nach der Qualität der Ausführung, nach der möglichen Ausrichtung auf ein bestimmtes Zielpublikum, nach geschätzten Werbekosten. Operiert der Europark mit sanften oder mit aggressiven Werbemethoden. Wofür steht die Marke Europark?


Vergleich: Getreidegasse - Europark

Die Schüler sollen die Fußgängersituation in der Salzburger Getreidegasse, d.h. in einer historisch gewachsenen Einkaufsstraße, vergleichen mit der Mall im Salzburger Europark, d.h. mit einer künstlich geschaffenen Einkaufsmeile.

Die Unterscheidungsmerkmale sollen im Rollenspiel herausgearbeitet werden. Die Schüler werden quasi gezwungen, in eine bestimmte Rolle zu schlüpfen und einen Standpunkt zu vertreten, der ihnen vom Lehrer zugelost wird. Die Aufgabe des Schülers besteht darin, für diesen Standpunkt Argumente vorzubringen. Für die einzelnen Standpunkte und die vorgebrachten Argumente wird an der Tafel ein Cluster angelegt.

Textvorschläge für einzelne Standpunkte:
• „Ich behaupte, dass die künstlich geschaffene Bummelmeile im Europark den historisch gewachsenen Salzburger Altstadtgässchen an Attraktivität und Erlebniswert um nichts nachsteht, weil...“

• „Ich behaupte, dass ein akklimatisierter Raum niemals das Flair einer lebendigen Altstadtgasse ersetzen kann, weil...“
• „Ich behaupte, dass der Branchenmix im Europark jedes Konsumbedürfnis befriedigen kann, weil...“
• „Ich behaupte, dass es von Vorteil ist, für seine Einkäufe verschiedene Wege zurückzulegen, weil...“ Eine Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen wird sehr wahrscheinlich zu Gunsten des Europarks ausfallen, weshalb ein nächster Schritt darin bestehen könnte, ein Konzept zur Verbesserung der Situation in der Getreidegasse zu entwickeln. Diese Ideen könnten sogar zum Thema einer praktischen Gestaltungsarbeit werden, mit der Aufgabenstellung, eine Überdachung für die Getreidegasse zu entwerfen. Der praktischen Entwurfsarbeit müsste allerdings die theoretische Auseinandersetzung mit der Architekturgeschichte des Galerie- und Passagenbaus vorangestellt sein.

Dem richtigen Zeichen auf der Spur

Beobachtungs- und Suchspiele halte ich für besonders reizvoll, wenn ihre Aufgabenstellung dem Schüler auch eine zeichnerische Tätigkeit abverlangt.
Die Homepage des Europark verfügt über ein Verzeichnis aller Filialen und ihrer Logos, die man problemlos herauskopieren und ausdrucken kann. Für jeden Schüler soll der Lehrer eines dieser Logos (in Farbe!) bereithalten. Der Schüler erhält jedoch nicht die Abbildung des gesamten Logos, sondern ein Arbeits- bzw. Zeichenblatt, auf dem nur ein Detail des Logos zu erkennen ist. Im Lehrausgang werden die Schüler, mit Buntstiften bewaffnet, auf die Suche geschickt. Nachdem sie eine Zuordnung getroffen haben, müssen sie das gefundene Logo zeichnerisch auf ihr Arbeitsblatt übertragen.
Es macht wahrscheinlich Sinn, den Schülern nicht nur eine, sondern mehrere Suchaufgaben zu stellen.
Eine visuelle Gedächtnisübung könnte der Lehrer als „Logoerkennungswettbewerb“ tarnen:  Die Schüler erhalten den Auftrag, sich während des Lehrausgangs möglichst viele Logos bewusst und intensiv einzuprägen. Für irgendeine der nächsten BE-Stunden hat der Lehrer diverse Bilderrätsel vorbereitet, die das Wiedererkennen der Logos zum Inhalt haben.

Detailsuche

Zwischen Design und Architektur
Der Lehrer erstellt Arbeitsblätter mit zahlreichen Fotoausschnitten des gesamten Europarks, d.h. von der Tiefgarage bis zum Aussichtstürmchen (mit Ausnahme der Toiletten). Sämtliche Abbildungen beziehen sich auf A
rchitekturdetails und Designelemente. Aufgabe der Schüler ist es, diese Details im Gebäude aufzuspüren und im Lageplan korrekt zuzuordnen.
Durch die gemeinsame Korrektur der Arbeitsblätter, d.h. durch das Lokalisieren der jeweiligen Fundstelle sollte versucht werden, die Grenze zwischen Architektur und Design herauszuarbeiten.

Schaufensterbewertung

Die Schüler werden in Kleingruppen zu drei bis vier Personen ausgeschickt, um die ihrem Geschmack entsprechend besten und schlechtesten Schaufenstergestaltungen zu eruieren und mit einer digitalen Kamera zu fotografieren. Jede Gruppe muss sich auf ein Ergebnis von fünf sehr guten und fünf sehr schlechten Schaufenstern einigen. Zusätzlich zu den Fotos markiert jede Gruppe im Lageplan des Einkaufszentrums die entsprechend „auserwählten“ Geschäftslokale mit „+“ (Plus) und „–“ (Minus).
Aus den gesammelten Resultaten wird in der Klasse ein Gesamtsieger und ein Gesamtverlierer gekürt. Das vorhandene Fotomaterial sollte man nun dafür nützen, allgemeine Qualitätskriterien für die Dekoration von Schaufenstern zu entwickeln.

Auf der Suche nach „nutzlosem Scheiß“

Die Schüler werden wieder in Kleingruppen zu drei bis vier Personen ausgeschickt, um in den Schaufenstern diejenigen Waren und Verkaufsgüter zu fotografieren, die ihrer Meinung nach absolut nutzlos sind. Jede Gruppe sollte zehn Sinnlos-Artikel bestimmen und ihre Auswahl im Klassenplenum begründen. Es wäre wünschenswert, wenn dabei kontroversielle Geschmacksvorstellungen aufeinander stoßen bzw. Interessensunterschiede offengelegt werden würden. Die Beschäftigung mit Gütern ohne Gebrauchswert wäre eine passende Überleitung zum Thema „Konsumkritik“. Ich glaube, das man für die Arbeit mit Texten im BE-Unterricht nicht unbedingt die Erlaubnis des Deutschlehrers einholen muss. Die Konfrontation mit ausgewählten literarischen Texten zur Warenästhetik, zur Konsum- und Scheinkritik ist den Schülern (in der Oberstufe) durchaus zuzumuten.

erstellt 20.10.2006
zuletzt geändert 16.3.2011
Getreidegasse Salzburg