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In dieser Aufgabe soll die Frage behandelt werden, wann Bilder glaubwürdig sind. |
Glaubwürdige Bilder |
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Glaubwürdigkeit
ist im Umgang mit anderen Menschen sehr wichtig. Damit mediale
Kommunikation gelingt, ist die Glaubwürdigkeit eine Grundvoraussetzung.
Als solche ist sie auch ein wichtiges Thema für eine Kunstpädagogik,
die sich dem Bildunterricht verpflichtet fühlt. Die Glaubwürdigkeit von Botschaften und Bildern ist von mehreren Umständen abhängig:
Viele Bilder lassen uns vergessen, dass sie von jemandem für einen bestimmten Zweck gemacht, ausgesucht, beschnitten und bearbeitet wurden. Wir sehen sie und fallen quasi auf sie herein. Die Art und Weise, wie Bilder gemacht sind, beeinflusst unsere Vorstellung von der Glaubwürdigkeit. |
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| Sammeln und Auswerten in Gruppen von 3 - 5 Personen | Sammelt
möglichst unterschiedliche Bilder hinsichtlich Inhalt und Machart
(Bilder aus Zeitschriften, Schulbüchern, eigene Fotografien,
Zeichnungen, Kunstwerke, Diagramme ....). Ordnet diese Bilder nach dem Grad an Glaubwürdigkeit, die ihr ihnen zu gesteht. Diskutiert anschließend, woran ihr die Glaubwürdigkeit bzw. die Unglaubwürdigkeit fest gestellt habt. Ist es die Art, wie etwas dargestellt ist. Das Medium? Die Inszenierung? Die Farben? die Technik? .... |
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| unglaubwürdig machen - Einzelarbeit Tipp: gerade noch Methode |
Wählt jeweils ein Bild
aus, das ihr für glaubwürdig einschätzt und verändert es schrittweise,
so dass die Glaubwürdigkeit immer mehr abnimmt. Überlegt, welche Methoden sich dafür eignen könnten. hier einige Vorschläge: Bild einscannen und mit gimp die Farben verändern den Zusammenhang verändern (Rahmen, Aufbewahrungsort, Erscheinungsort) Bildunterschriften Herstellungsart Dekorationen |
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| Fotos als Beweis | Die digitale Fotografie | Bis zum Aufkommen der digitalen Fotografie und der digitalen Bildbearbeitung könnten Fotografien als "Beweise" gelten. Die Fotografie hat diese Glaubwürdigkeit verloren. Diskutieren Sie die Folgen dieser technischen Erneuerung für die Verwendung von Bildern. |
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Rune Pettersson schreibt in seinem Buch "Bilder i läromedel": "Ein Bild mit hoher Glaubwürdigkeit
hat einen deutlichen und glaubwürdigen Sender. Es ist kein Reklamebild. Dem
Empfänger fällt es leicht, das Bild zu interpretieren. Das Bild hat ein
konkretes, natürliches, deutliches und wirklichkeitsgetreues Motiv. Oft handelt
es sich um Menschen, mit denen sich der Empfänger problemlos identifizieren und
in Bezug bringen kann. Das Bild ist deutlich, besitzt gute Schärfe und gute
technische Qualität. Es ist in einem seriösen Medium mit hoher Glaubwürdigkeit
veröffentlicht. Das Bild besitzt einen erklärenden Bildtext und wird in einem
glaubwürdigen Zusammenhang verwendet. Das glaubwürdige Bild ist für gewöhnlich
ein farbiges oder schwarzweißes Foto. Handelt es sich um ein Farbbild, sollten
die Farben hell und natürlich sein. Übersetzung: Jakob Billmayer |
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| Franz Billmayer, 17.11.2009 geändert am 18.11.2009 |
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