Kunst mit IKEA-Küchenplaner




angeregt durch Christoph Bachinger
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mehr Künstler erfinden

Noch immer werten Werke der Medienkunst deshalb technische Mängel zu absichtsvollen, künstlerischen Eigenheiten auf und übernehmen von der populären Kultur bevorzugt solche Effekte, die sich einfach bewerkstelligen lassen.“
Stefan Heidenreich (1998): Was verspricht die Kunst? Berlin Verlag, Berlin, S.208

Der Künstler, den Sie erfinden sollen und dessen Werk sie entsprechend gestalten sollen, arbeitet mit dem IKEA-Küchenplaner, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann. Er entwirft mit seiner Hilfe Räume und veröffentlicht diese.

Verfassen Sie einen Text, der das Vorgehen des Künstlers begründet und in einen entsprechenden kunsttheoretischen Zusammenhang einordnet. - Denken Sie etwa daran, dass dieser Text in einem Katalog stehen oder eine Rede anlässlich einer Ausstellungseröffnung sein könnte. (Kunstbegleitliteratur)

Bedenken Sie dabei:

Warum verwendet Ihre KünstlerIn gerade das Programm von IKEA?
Wie unterscheidet sich die Verwendung des Programms durch Ihre Künstlerin von durch IKEA-Kunden?
Warum entscheidet sie sich gerade für die Gestaltung?
Was soll mit diesen Arbeiten kritisiert werden?
Wo werden die Arbeiten ausgestellt?
In welchem Medium werden die Arbeiten präsentiert?
(Prints, Leuchtkästen Internet, Nachbauten als Modelle oder 1:1)
Wie heißt die Werkreihe? Welche Titel erhalten die einzelnen Arbeiten?

weitere Entwicklungsmöglichkeiten bietet der Büro-Planer.


Literatur-Tipp: "Gute Kunst 2001" von Lars Vilks.
   
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Franz Billmayer
zuletzt geändert am 27. November 2006