bilderlernen.at ist ein Projekt der Bildnerischen Erziehung an der Universität Mozarteum Salzburg          Logo Mozarteum
home . aufgaben . forschung . theoretisches . methoden  . bilder . historisches . bücher . tipps  . links  mehr links . engl . über

Bilderlernen.at
bilddiaktik   aktueller Text    Unterrichtsbeispiele - interessante Bilder - visuelle Kommunikation - Theorien

neue seiten auf bilderlernen.at

preisschilder werden leiser

austauschtest

verbotsschilder doppelt codiert

premium lebensmittel

ideen zur VWA vorwissenschaftl. arbeit

briefumschlag - rhetorisch

skizzen, alternativen, varianten

bildmanipulation entdecken, diskutieren

Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen Visual Literacy Prototyp

E. Wagner, D. Schönau (Hrsg.). Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Visual Literacy – Prototyp 2016, 412 Seiten, broschiert, 49,90 € http://www.waxmann.com/buch3428

KunstvermittlerInnen kommen in Museen und Kirchen - visuelle KulturpädagInnen überall hin.


Gegenstände zu vermenschlichen, ist ein verbreitetes Mittel visueller Rhetorik.






















"Natürlich verlangt die Beschäftigung mit Kunst ein gewisses Maß an Bildung, Erfahrung, Sensibilität. Ob sie daher wirklich jede rmann offensteht, bezweifle ich. Doch sofern sie exklusiv ist, dann nicht, weil Menschen aufgrund mangelnder ökonomischer oder sozialer Voraussetzungen aktiv davon ausgeschlossen sind. Kunst ist nicht mehr oder weniger elitär als Modelleisenbahnen oder Computerspiele: Grundsätzlich kann jeder daran teilhaben, aber es interessiert sich eben nur eine Minderheit dafür. Und das ist, anders als oft unterstellt wird, auch überhaupt kein Problem. Nur wer sehr kunstreligiös ist, wird der Überzeugung sein, wirklich jeder Mensch müsse unbedingt mit der Kunst in Kontakt kommen, weil ihm sonst etwas Lebenswichtiges vorenthalten bleibe. Ich kann das beim besten Willen nicht glauben." Wolfgang Ullrich im Gespräch mit Joachim Kreibohm

unstreligiös ist,




















    Franz Billmayer zuletzt geändert: 22.11.2016