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Eingangstext zur 13. Documenta

dIESER tEXT STEHT AN DER wAND IM fOYER DES fRIDERICIANUM IN kASSEL.
eMPFEHLUNG: lAUT lESEN
Kommentar:

Schon im ersten Absatz wird behauptet, Kunst sei nicht zu definieren. Damit werden Mythen der ästhetischen Kunst prolongiert, und der institutionelle Kunstbegriff ingnoriert (vgl. Luhmann, Danto, Vilks, Ullrich, Demand, Dickie).
Es werden systematisch die rhetorischen Figuren der Kunstbegleitliteratur eingesetzt: widersprüchliche Aussagen in ein und demselben Satz. Das sollte an sich unser logisches Denken durcheinander bringen.

Erst wird gesagt, man könne nicht "wissen" und dann werden Bedingungen aufgezählt, die "definieren". Und woran bitte kann Kunst im instituionellen Paradigma scheitern?
siehe auch:
Text zur Ausstellung von A. Kapoor
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Wer ist für die Unveständlichkeit verantwortlich? Die BesucherInnen der Ausstellung oder die Verfasserin?
zur sender- / empfängerorientierten Kommunikation
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Franz Billmayer, zuletzt geändert, 14.06.2012