Bilderlernen

Kategorie: Theorie

Radarfalle

Bilder als Beweis Mit diesem Protokoll wird mir bewiesen, dass ich am 20. Oktobert 2006 auf der B388 bei Taufkirchen an der Vils zu schnell gefahren bin. – Was ich schon wusste. Das…

Kanon in der Kunstpädagogik

DER_VERSTECKTE_KANON (PDF) Anna Kirchweger hat die wichtigsten Aussagen des von Ton Bevers 2005 publizierten Textes  „Cultural education and the canon“ zusammengefasst.

Bilder berühren

Bilder berühren Wir sind es gewohnt, Bilder vor allem von ihrer Visualität (der Sichtbarkeit) her zu verstehen. Ein Bild ist das, was wir sehen – so gesehen ist dieser Bildschirm ein Bildträger. Das…

In offener Feindschaft

Von Wolfgang Ullrich

22.12.2017. In seinem Essay „Zwischen Deko und Diskurs“ beschrieb Wolfgang Ullrich im Sommer das sich abzeichnende Schisma in der Kunstwelt. Dieses Schisma hat sich im „Superkunstjahr“ weiter vertieft: Wenn Kunst nur noch entweder als Luxus oder als Statement funktioniert, gelten dann überhaupt noch künstlerische Kriterien? Ein Gutes hat der Markt aber: Er ist nicht moralisch. Eine Bilanz.

https://www.perlentaucher.de/essay/wolfgang-ullrich-ueber-das-schisma-in-der-kunstwelt-und-das-superkunstjahr-2017.html

Over 15 million players have contributed millions of drawings playing Quick, Draw! These doodles are a unique data set that can help developers train new neural networks, help researchers see patterns in how people around the world draw, and help artists create things we haven’t begun to think of. That’s why we’re open-sourcing them, for anyone to play with.

Interessant für alle, die sich für Zeichnen interessieren.

https://quickdraw.withgoogle.com/data

Aufklärung, bitte. Anmerkungen zu den BDK-Mitteilungen 3/2010

Aufklärung, bitte. Anmerkungen zu den BDK-Mitteilungen 3/2010 Dieser Leserbrief wurde in den BDK-Mitteilungen 4/2010 auf Seite 48 abgedruckt.  Hier ist er zur leichteren Lesbarkeit etwas verändert Bilder sind leicht zu verstehen Es ist…

Tunnelblick und Gipfelglück

In der Diskussion wird die sinnliche von der ästhetischen Wahrnehmung unterschieden, diese Unterscheidung hat mir immer Schwierigkeiten gemacht. Ich empfehle hier eine andere Unterscheidung: Steigerung und Reduktion von Wahrnehmungskomplexität. tunnelblick+gipfelglueck(bdk)  

Das Bild der Mutter – über die Macht von Bildern

Bildmagie Oft reicht es, wenn dieses Experiment erzählt wird. Der Fotokopie eines Bildes der Mutter die Augen ausstechen! Diese Aufforderung können die wenigsten nachkommen. Hier zeigt sich die Macht von Bildern eindrucksvoll. Diese…

Modus von Bildern

Der Modus zeigt an, in welchem Verhältnis eine Äußerung (Bild/Text) zur Wirklichkeitsauffassung einer Kultur bzw. eines sozialen Systems steht. Bilder können im immediaten (direkten oder „wortwörtlichen“) oder im mediaten (indirekten, „übertragenen“) Modus stehen….

»One of the most important skills of humankind is visual communication. It is ‘pre-historical’; we all know about Native American imagemaking and European cave paintings. Written communication with alphabets and characters is a comparatively young invention.
Yet, in school the pupils are educated in reading and writing, mainly focusing on textual literacy. The general public is left to intuitively learn Visual literacy. Today, we constantly hear how students in the post-modern era are increasingly visual. This is nonsense. While these students have been born into a period when highly advanced technology for creating the most sophisticated visual imagery ever produced is readily available, it does not follow that they have a critical understanding of this imagery. My experience is that students and the public are, in fact, almost totally visually illiterate when it comes to analyzing visual messages. This is not to say that they don’t understand the messages. To the contrary, they quickly understand the sense of these messages. But if you ask them to explain how they interpret visual messages by outlining the codes they’ve accessed and inferences they’ve made in the process of communication, they show little categorical or critical understanding. Students simply are not taught to take apart visual messages and to analyze them. Instead, we read visual messages quickly and without a lot of thought.«

Craig, Robert L. (2000): Visual Communication in the 3rd Millennium. One of the Most Important Skills of Humankind. In: Aviso. Informationen aus der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Nr.26, Februar, S. 4.
zitiert bei: Müller, M. G. (2003). Grundlagen der visuellen Kommunikation. Konstanz: UVK Verl.-Ges., S. 178f

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